
Auf eine
-jährige
bewegte Vergangenheit blicken die Edelweißschützen Neufarn-Parsdorf zurück.
1928 gründete eine Handvoll Männer im Gasthof Stangl den Verein,
der sich mit einem einzigen Schießstand in der Gaststube begnügte.
Die Kriegs- und Nachkriegsjahre erzwangen eine Pause der Vereinsaktivitäten.
Im Jahr 1958 war der noch heute aktive Sportler und Ehrenschützenmeister
Josef Maier ein Mann der Tat: Er belebte den Verein auf ein Neues. Man blieb
der alten Heimat treu und trainierte jetzt im Keller des Gasthofes Stangl.
Erst der Umzug nach Parsdorf in das neu gebaute Schützenheim 1981 bedeutete den
Abschied vom alten Domizil und eine neue Ära im Vereinsleben. Innerhalb
kürzester Zeit wuchsen die Edelweißschützen auf 150 Mitglieder an.
Eine eigene Vereinstracht wurde angeschafft.
Die Edelweißschützen sind mit ihrem schmucken Schützengewand
immer gern gesehene Gäste bei vielfältigen Veranstaltungen
nicht nur im Ebersberger Land.
Eine eigene Fahne wurde angeschafft:
Mit den Eglhartinger Hubertusschützen als Paten wurde die neue Fahne 1983 geweiht.
Im Gegenzug wurden die Edelweißschützen Paten bei den Anzinger Högerschützen,
die 1991 ihre Fahnenweihe feierten. Diese Beziehungen bilden seitdem eine
ausgeprägte Freundschaft zwischen den Vereinen.
Erfolge kommen nicht von selbst
Der Schießsport bedeutet in erster Linie Ruhe und Konzentration
in gute Ergebnisse umzusetzen.
Das Luftgewehr und die Luftpistole sind für uns nicht Waffen im eigentlichen Sinn, sondern Sportgeräte.
Der Umgang will geübt sein.
Gute Schützen werden nicht geboren, sie erzielen ihre guten Ergebnisse durch permanentes Training.
Beweisen kann man sein Können bei den Rundenwettkämpfen, für die wir
seit Jahren zwei Luftgewehr- und drei Luftpistolenmannschaften stellen.
Die Erste Pistolenmannschaft ist mittlerweile in die Oberbayernliga aufgestiegen.
Und ganz besonders erfolgreich sind unsere Damen: Sie können den Titel
"Deutscher Meister" für sich behaupten!
Gute Voraussetzungen für gute Ergebnisse
Seit 2001 sind alle 12 Schießstände mit neuester Elektronik ausgestattet.
Die Auswertung erfolgt über LCD-Monitore, welche die Schützen bis ins kleinste
Detail über ihre Ergebnisse informieren.
So kann sich auch keiner an der berühmt-berüchtigten "333" vorbeischwindeln.
Wir laden Sie ein
Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, ein faszinierendes Hobby zu beginnen.
Unter verantwortungsvoller Begleitung lernen Sie den Umgang mit dem Sportgerät.
Und wenn Sie wollen, lernen Sie eine Reihe Gleichgesinnter kennen.
Am Freitagabend ab 19 Uhr heißt es, Sport und Geselligkeit miteinander zu
verbinden - während am Dienstag ab 18 Uhr ausschließlich trainiert wird.
Am Donnerstag um 18 Uhr gilt es dann auch für die Jugend zu trainieren.